Melanie Hill

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Fotografien zum Schutz der Schneeleoparden

 

Bitte nehmen Sie sich nachfolgend einmal einen Moment Zeit.

Mit meinen Bildern und Fotografien möchte ich Ihnen ein Stück meiner Passion näher bringen und Ihnen zeigen, dass Kunst nicht nur zu eigenen Zwecken dient.

Mit Pinsel und Farben, mit Lichttechnik und Fotografie können wir unserer Vorstellungskraft, unseren Träumen und Hoffnungen, unseren Ängsten und unseren Gefühlen, Ausdruck verleihen.

Unendliche Themen des täglichen Lebens finden Platz in der Welt der Farben.

 

Eines meiner persönlichen Themen ist nicht nur die Kunst allein, sondern auch der Natur- und Artenschutz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ganz besonders berührt mich das Schicksal der Schneeleoparden.

"Geister der Berge" nennen die Kirgisen diese schönen, scheuen und seltenen Tiere. Ihr dichtes weißes Fell schützt sie perfekt vor den kalten Wintern des Landes und tarnt sie im Schnee - doch leider nicht gut genug.

Schneeleoparden werden zum einen immer seltener aufgrund illegaler Jagd und Wilderei.

Ihre Pelze sind sehr begehrt. Noch mehr Geld gibt es für die Knochen der Schneeleoparden. Sie werden beispielsweise in der traditionellen Chinesischen Medizin verwendet.

Zum anderen breitet sich der Menschen immer weiter aus, baut neue Straßen und hält seine Viehherden höher in den Bergen. Zudem leiden diese Tiere unter dem Klimawandel.

Der Lebensraum der Schneeleoparden wird immer kleiner.

 

Der NABU Naturschutzbund e.V. kämpft mit seinem Schneeleopard-Projekt für das Überleben der Schneeleoparden in  Kirgisistan. Seine Anti-Wilderer-Einheit „Gruppa Bars“ (Gruppe Schneeleopard)  bekämpft Wilderer und den illegalen Handel in Kirgisistan. Zudem betreibt er dort ein Rehabilitationszentrum für verletzte Wildtiere, um diese – soweit es möglich ist – später wieder auswildern zu können und leistet mit seiner Umweltbildung wichtige Aufklärungsarbeit bei Viehhirten, in Schulen und der gesamten Bevölkerung.

Ein weiterer Hoffnungsschimmer für den langfristigen Erhalt dieser Art bot der Internationale Gipfel zur Rettung der Schneeleoparden in Kirgisistan im Oktober 2013. Dort haben sich zwölf asiatische Nationen darauf geeinigt, die Schneeleoparden zu schützen. Bis zum Jahr 2020 sollen 20 Regionen, in denen die Schneeleoparden beheimatet sind,  unter Schutz gestellt werden.

 

Ich möchte mit meiner Kunst das Schneeleopard-Projekt des NABU, welches sich vorwiegend aus Spenden finanziert,  unterstützen und Erlöse aus dieser Ausstellung diesem Schutzprojekt zukommen lassen.

 

In diesem Sinne bedanke ich mich für Ihre Aufmerksamkeit. Vielleicht möchten Sie ja auch helfen und eine Fotografie auf Leinwand erwerben?

Meinen ganz persönlichen Dank möchte ich dem NABU Naturschutzbund e.V. widmen für die Unterstützung im Zusammenhang mit diesem Projekt

 

 

Hier gelangen Sie zu den Fotografien